Sonea - Die Hüterin

Sonea – Die Hüterin – Soneas Leben geht in die nächste Runde

Eine Buchempfehlung zu Sonea – Die Hüterin von Trudi Canavan mit dem besten Zitat.

Ja. Und manchmal bedarf es eines einzigen Mannes und ein wenig Wissens, um großen Schaden anzurichten.

Sonea - Die Hüterin
Autor: Trudi Canavan
Originaltitel: The Traitor Spy 1: The Ambassador’s Mission
Verlag: Blanvalet
Reihe: Sonea
Seiten: 576
ISBN: 978-3-570-30994-0
Preis: 9,99 €, Taschenbuch
Erscheinungsdatum: 10.05.2010
Bewertung:

 

Klappentext von Sonea – Die Hüterin

Aus der einstigen Rebellin Sonea aus Die Gilde der Schwarzen Magier ist, zwanzig Jahre später, die mächtigste Magierin von Kyralia geworden. Dennoch ist sie nicht imstande, Lorkin, ihren eigenen Sohn, zu beschützen. Denn Lorkin will endlich aus dem Schatten seiner Mutter treten. Aber der Weg, den er dazu wählt, führt ihn direkt in die Arme der Schwarzen Magier von Sachaka – Soneas schlimmsten Feinden …

Meine Meinung

Endlich, endlich habe ich es geschafft. Ich habe ja lange davon gesprochen mit Sonea – Die Hüterin zu beginnen und nun war es endlich so weit. Nachdem ich bereits vor zwei Jahren Die Gilde der Schwarzen Magier gelesen habe, habe ich dieses Jahr mit Sonea begonnen.

Es geht um Lorkin

Zwanzig Jahre sind seit dem Krieg zwischen den Magiern der Gilde und den Schwarzmagiern aus Sachaka vergangen. Lorkin, Soneas Sohn, ist mittlerweile erwachsen. Seine Ausbildung zum Magier ist ebenfalls schon vorbei, doch nun weiß er nicht was er mit seinem Leben anfangen soll. Er will nicht, wie seine Mutter, zu den Heilern oder den Menschen helfen. Daher nimmt er das Angebot, als Assistent des Botschafters nach Sachaka zu gehen, dankend an, nicht ahnend, was im dort passiert.

Figuren haben sich weiter entwickelt

Das ist so ziemlich die Hauptstory von Sonea – Die Hüterin. Neben Lorkins Sichtweise liest man jedoch auch die von Sonea, Cery und natürlich von Lord Dannyl. Hat mir persönlich gut gefallen. Man kennt ja die Figuren bereits aus Die Gilde der Schwarzen Magier. Zwar sind die Figuren erwachsen bzw. älter geworden, doch wirklich verändert haben sie sich nicht. Sonea ist vielleicht etwas ruhiger geworden, eben erwachsen. Ebenso wie Cery. Beide sind auch immer noch miteinander befreundet und ihre Verbindung wird sogar noch stärker als eine wildere Magierin die Welt der Diebe verunsichert.

Jetzt offenbart sich einem die Vorgeschichte

Es gibt sogar noch etwas was ich sehr interessant, fand. Ich habe vor vielen Jahren schon die Vorgeschichte Magie gelesen. Damals habe ich das Buch an einigen Stellen überhaupt nicht verstanden bzw. den Gesamtzusammenhang nicht gesehen. Jetzt weiß ich auch warum und bin ein wenig begeistert davon, dass sich die Gesamthandlung aller Bücher so entwickelt.

Es mangelt an Spannung

Was ich nicht so toll fand, war jedoch die Spannung. Um ehrlich zu sein, den ersten Band von Die Gilde der Schwarzen Magier (oder überhaupt die Reihe) fand ich bis jetzt wesentlich interessanter und spannender. Spannende Stellen gibt es nur gegen Ende und ungefähr in der Mitte des Buches. Ansonsten fiel es mir sehr schwer der Story überhaupt die Aufmerksamkeit zu geben, die es vielleicht verdient.
Allerdings, am Schreibstil kann ich nicht meckern. Genau wie in den Vorgängern auch, schreibt Trudi Canavan wie immer bildlich und einfach. So, wie ich ihre Bücher bereits kenne.

 

Fazit

Bis jetzt ist das Buch noch nicht wirklich spannend. Aber nachdem was ich zum Ende hin gelesen habe, könnte sich das noch schnell ändern.

positiv negativ
  • Verbindung zu anderen Büchern des „Sonea-Epos“ vorhanden
  • guter Schreibstil
  • mangelt an Spannung

 

Quelle & Copyright für Cover, Klappentext, Lesprobe bei: https://www.randomhouse.de

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